Meine Meinung zu Krebs

Der Einzige, der Krebs heilen kann, bin ich selbst. D.h. mein eigenes Immunsystem. Also gilt es : s t ä r k e n und nicht zerstören.
Heilung steckt nur!!! in uns selbst.
Wir haben viel in unserer eigenen Hand. Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir unsere Situation positiv verändern können. Grundsätzlich geht es darum, unseren Körper richtig zu versorgen und darum, dass wir eine überwiegend positive, glückliche Grundstimmung erhalten die unser Immunsystem stärkt. Die richtige Ernährung ist dabei der erste und wichtigste Schritt und eine relativ einfache und überschaubare Angelegenheit. (siehe hier ERNÄHRUNG)
Der Druck auf Krebspatienten, die gerade die Diagnose bekommen haben, ist unglaublich hoch. ABER: Wer sich die Zeit nimmt und mutig ist, sich weiter zu informieren, findet (meistens) seinen eigenen Weg zur Heilung. Davon bin ich überzeugt.
Es gibt meistens keinen Grund sich sofort operieren zu lassen. Der Krebs brauchte viele Jahre um zu entstehen. Wieso muss dann ganz plötzlich operiert, bestrahlt oder mit Chemo behandelt werden? Wenn man ihm sofort den Zucker entzieht, kann er nicht mehr wachsen.(siehe FUNKTIONSWEISE von Krebs)
Die Krankheit kann ein Zeichen des Unterbewusstseins sein, unser Leben zu ändern. Durch Änderungen in unserem Leben und/oder in unserer Einstellung haben wir eine gute Überlebens- Chance. Die Krankheit durch gezielte Ernährung zu beeinflussen, ist ein guter Anfang aber oft noch zu wenig. Wir müssen mit uns selbst in Einklang kommen. Wie und wodurch wir in Einklang kommen, ist individuell sehr verschieden: manchmal müssen wir uns aus kranken Beziehungen befreien, manchmal hilft Qigong oder Yoga, manchmal helfen lustvolle Aktivitäten, Freude, gute Gespräche mit guten Freunden, Bewegung an schönen Orten usw-alles was meiner Seele und meinem Körper gut tut, tut auch meinem Immunsystem gut.
Du musst damit rechnen, dass deine Umgebung sich von dir abwendet wenn sie von deiner Krankheit erfährt, weil die Angst und die Hilflosigkeit  sich dir gegenüber ensprechend zu verhalten, zu groß ist.
Es fehlt in unserem Gesundheitssystem eine individuelle Betrachtungsweise von fast allen Krankheiten. Heilungen verlaufen ebenfalls sehr  individuell.Wieso sollte irgendein Chemomix für jeden gleich gut helfen ?
Der menschliche Körper ist seit Jahrtausenden in der Lage sich selbst zu helfen!
Mein Lieblings-App kommt vom Max-Planck-Institut. Laufend werden neue Stoffe und deren Funktionsweisen in unserem Körper entdeckt- Dinge die es schon seit Jahrtausenden in uns Menschen gibt und es gibt noch viel mehr zu erforschen. Die Komplexität ist so enorm hoch, da ist es unwahrscheinlich, dass Chemotherapie nicht mehr kaputt macht, als dass sie hilft.

Meine Empfehlung

Alles was sich für d i c h gut anfühlt ist richtig!
Frag genau nach den Nebenwirkungen der Bestrahlung. Bleib hartnäckig. Nach einer Bestrahlung ist es zu spät, dann müsst ihr mit den Folgen leben. Die Folgen sind beschädigtes Gewebe, das nie ! wieder gesund wird. Nimm dir die Zeit, dich nach Alternativen zu erkundigen.
Gehe offen mit deiner Krankheit um. Nimm nicht zuviel Rücksicht auf andere. Deine Krankheit und damit Du sind jetzt wichtiger als vieles andere. Nimm dich wichtig!
Beginne sofort, dich krebsgerecht zu ernähren und dich an frischer Luft zu bewegen weil du damit eine Vermehrung der Krebszellen bereits stoppen kannst !
Schliesse einen Vertrag mit deinem Krebs: Ich bringe mein Leben innerhalb von 3 Monaten in Ordnung und nimm dies ernst. Wenn du es in 3 Monaten nicht schaffst, verlängere den Vertrag und mach es schriftlich.
Stelle dir mehrmals am Tag bildlich vor wie dein Immunssystem deine Krebszellen besiegt. Male es auf wenn du kannst und stelle dir ebenfalls das Ergebnis vor- male es dir aus! Das Gehirn und das Abwehrsystem reagierten nachweislich am besten auf Visualisierungen eines körperlichen Vorgangs.

P.S. Ich hatte gerade wieder meine regelmässige Kontrolluntersuchung(02.2015), Gegen die Statistik geht es mir ausgezeichnet gut.
Vielleicht schreibt mir mal jemand etwas über seine eigenen Erfahrungen mit dieser Krankheit.
Ich wünsche uns allen Glück und eine gute Gesundheit.

Fals jemand Fragen an mich hat, kann gerne ein Kommentar geschrieben werden. Dieser wird nicht veröffentlicht, wenn es sich um persönliche Fragen handelt.


Kommentare

Krebs als Chance — 7 Kommentare

  1. Jeder muss seinen eigenen Weg finden im Umgang mit der Krankheit.
    Ich bewundere deine Klarheit und Deine unsentimentale Haltung zu dem Thema-und ich freue mich dass dir die Krankheit offenbar den Horizont erweitert hat.

    Viel Glück weiterhin! Sei beschützt!

    Tara

  2. So ist es. Jeder muss seinen Weg finden.
    Bei meinem Mann wurde Anfang September Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Metastasen in die Leber und Gallengänge festgestellt.
    Es hieß, dass eine Chemotherapie höchstens noch die Lebensqualität verbessern könne, nicht aber die Lebensdauer..
    Da er bereits 2009 eine Chemotherapie durchlaufen hatte (Darmkrebs) zweifelten wir natürlich diese angebliche „Verbesserung“ an. Im Gegenteil besteht sogar der Verdacht, dass die Chemo mit verantwortlich sein könnte für die jetzige Erkrankung.
    Hinzu kamen psychische Überlastung meines Mannes und notwendige Abgrenzungen, die er dann auch schon anging, bevor die Krankheit festgestellt wurde.
    Auch mir fiel – in meiner Angst und Verzweiflung- das Buch von Lothar Hirneise in die Hände.
    Ich schlug meinem Mann die Öl-Eiweiß-Kost vor, die er zunächst ablehnte. Wir kamen aber irgend wie immer wieder darauf zurück.
    Am 21.10.2014 stellten wir dann unsere Ernährung komplett um.
    Zudem nahmen wir noch den Rat eines Heilpraktikers an, der uns Moosbeerensaft empfahl. Eine russische Wissenschaftlerin hatte – so hieß es- herausgefunden, dass Krebszellen durch die Wirkstoffe von Moosbeeren absterben.
    Eine Kontrolluntersuchung (Ultraschall) zeigte im November, dass der Tumor in der Leber von 4,8 auf 2,5 cm geschrumpft war.
    Das machte uns Hoffnung, diesen Weg weiter zu gehen.
    Inzwischen kommen immer wieder Zweifel und Rückschläge (Übelkeit, Schmerzen, Unwohlsein bei meinem Mann)- es fehlt auch bei alternativen Methoden an jeglicher ärztlicher Unterstützung. Man wird eher mitleidig betrachtet nach dem Motto: Die spinnen doch wohl.
    Kürzlich im Januar 2015 wurde bei einem weiteren Ultraschall festgestellt, dass der Tumor zwar nicht kleiner, aber im Schrumpfen begriffen ist… er habe sich verkapselt, meinte der Hausarzt.
    Die Angst ist vor allem MEIN ständiger Begleiter, weil ich meinen Mann nur unterstützen kann, ansonsten sind wir alleine auf uns angewiesen.
    Da wir außer Chemo keine Alternativen hatten, blieb uns nur ein alternativer Weg übrig. Wir hoffen und beten, dass er zur Heilung führt.

  3. Hallo ich hatte auch Krebs im Hals und Zungengrund habe aber noch Fragen wer hat Erfahrung nach OP Chemo und Bestrahlung.

    • Wenn jemand eine Nachricht für Holger hat, werde ich sie ihm gern weiter leiten,
      oder schreibt bitte einen hilfreichen Kommentar.

  4. Hallo,
    vielen Dank für Deine schöne und informative Seite. Ich wünsche Dir alles Gute!
    Liebe Grüße
    Andrea

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