Kurkuma und Demenz

Eine Erfolgsmeldung aus Erfahrung in meiner Familie.

Seit Mitte 2016 nimmt mein Vater täglich Kapseln mit Kurkuma und schwarzem Pfeffer. Sein Zustand hat sich seitdem erheblich verbessert. Er ist wieder lustig, kann sogar Späße aufnehmen.

Warum das wirkt. kann ich nicht sagen. Eine Vermutung liegt darin, dass Kurkuma entzündungshemmend wirkt. Bei manchen dementiellen Erkrankungen hilft es, bei manchen kaum merkbar oder gar nicht.  In Indien wird Kurkuma als Heilmittel für alle Fälle genutzt( Kurkuma mit Milch zum Trinken, zum Einreiben usw.). Einfach probieren.

Ich habe keinen wissenschaftlichen Hintergrund, ich probiere es aus.


Kommentare

Kurkuma und Demenz — 3 Kommentare

  1. Welche Form von Demenz liegt denn vor? Die Forschung bei Kurkuma bezieht sich vornehmlich auf Alzheimer, Kurkuma bei anderen Demenzformen wird kaum untersucht.
    Aber was hat denn die entzündungshemmende Wirkung der Inhaltsstoffe mit diesem Thema zu tun?

    Grüße
    hora

    • Hallo,
      die Absenderemail sieht automatisch erzeugt aus. Normalerweise antworte ich nicht bei solchen Anfragen.

      Ich weiß nicht welche Form der Demenz bei meinem Vater vorlag.
      Vor längerer Zeit hab ich einen Bericht im Fernsehen gesehen, dass es um entzündliche Prozesse geht.
      Ich wusste nicht das Kurkuma hilft, aber es hilft bei Entzündungen.

      Wir hatten einfach Glück, dass bei meinem Vater der Erfolg so groß war.
      Er saß vorher mit toten Augen zwischen uns.
      Kurkuma war die einzige Änderung in seiner Ernährung.

  2. Sehr geehrter Herr Conrad,
    zu allererst gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Erfolgsgeschichte. Das Gleiche erhoffe ich mir für mich auch. Zusätzlich zur Öl-Eiweiß-Kost, die ich bereits seit 3 Monaten praktiziere, bin ich sehr an Ihrer Entdeckung von Kurkuma/Pfeffer interessiert. Leider gibt es da sehr viele „tolle Angebote“. Würden sie mir deshalb bitte den Namen der Kapseln nennen, die Sie Ihrem Vater geben. Vielen Dank für Ihre Mühe.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr.Huber-Krebs.
    (ich habe einen aggressiven Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium und war 2 1/2 Jahre in Behandliung wegen Miktionsstörungen als mir der Arzt zum ersten
    Mal(!) mitteilte, daß mein PSA-Wert im Abstand von jeweils einem dreiviertel Jahr von 15 über 54 auf 355 gestiegen sei und man jetzt etwas tun müßte (er nennt sich „Prostatakarzinomzentrum“ in München !!!). Ichh bin geflohen.

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